Laserchirurgie in der Podologie: Fakten und Mythen

28 de Mai de 2024

Einleitung: In der Clinica San Roman ist die minimal-invasive Chirurgie (MIS) zu einem Standard für die Behandlung verschiedener Fußerkrankungen geworden. Es ist jedoch wichtig, mit bestimmten Mythen aufzuräumen, wie z.B. mit dem Einsatz von Lasern bei diesen Verfahren. Dieser Artikel bietet einen umfassenden Überblick über die perkutane Chirurgie, ihre Vorteile und die Pathologien, die damit behandelt werden können.

Was ist perkutane Chirurgie?

Bei der perkutanen Chirurgie, die auch als minimal-invasive Chirurgie bezeichnet wird, werden Korrekturen durch kleine Schnitte und mit präzisen Instrumenten vorgenommen. Im Gegensatz zu dem, was viele glauben, werden Laser bei diesen Eingriffen nicht zum Schneiden von Knochen verwendet; Laser sind Spezialgebieten wie der Dermatologie und der Augenheilkunde vorbehalten.

 

Vorteile der perkutanen Chirurgie

  • Weniger invasiv: Kleine Schnitte verringern die Schädigung des umliegenden Gewebes.
  • Schnelle Genesung: Die Patienten können sofort nach der Operation mit speziellem Schuhwerk gehen.
  • Weniger Schmerzen: Die Technik minimiert die postoperativen Schmerzen und macht eine Schrauben- oder Nadelfixierung überflüssig.

Behandelte Pathologien

Die perkutane Chirurgie ist bei einer Vielzahl von Fußproblemen wirksam:

  • Bunions (Hallux Valgus): Korrektur der Abweichung der Großzehe.
  • Krallen- und Hammerzehen: Neuausrichtung von deformierten Zehen.
  • Fersensporn: Entfernung der knöchernen Wucherung an der Ferse.
  • Tarsaltunnelsyndrom: Entlastung der Nervenkompression.
  • Metatarsalgie und Morton-Neurom: Linderung der Schmerzen im Ballenbereich des Fußes.

Chirurgisches Verfahren

Der Eingriff wird unter örtlicher Betäubung durchgeführt. Mit Hilfe von Durchleuchtungsgeräten können die Chirurgen den zu operierenden Bereich in Echtzeit sehen, was eine hohe Präzision gewährleistet. Nach der Operation werden korrigierende Verbände angelegt, um eine ordnungsgemäße Genesung zu gewährleisten.

Postoperativer Zeitraum

Nach der Operation kann der Patient in einem speziellen Schuh laufen und noch am selben Tag nach Hause gehen. Die vollständige Genesung hängt von der Pathologie und der Komplexität des Eingriffs ab, verläuft aber in der Regel schnell und mit minimalen Komplikationen.

Fazit

Die minimal-invasive Chirurgie bietet eine effektive und weniger invasive Lösung für zahlreiche Fußprobleme. Die Konsultation eines Facharztes für Podologie ist unerlässlich, um die geeignete Behandlung zu bestimmen und eine rasche Genesung zu gewährleisten.

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