Die Angst vor Schmerzen ist zweifellos der Hauptgrund dafür, dass viele Menschen ihre Ballenoperation(Hallux valgus) jahrelang hinauszögern und dadurch einen zunehmenden Verlust an Lebensqualität erleiden. Die medizinische Wissenschaft hat sich jedoch dramatisch weiterentwickelt.
In der Clínica San Román sind wir Pioniere in der Minimalinzisionschirurgie (MIS), einer Technik, die die Erfahrung der Patienten völlig verändert hat. Im Folgenden entmystifizieren wir die postoperative Phase und erklären, warum dieser Eingriff nicht das ist, was Sie sich vorstellen.
🛑 Der Mythos der „schmerzhaften Operation“: Woher kommt er?
In der Vergangenheit erforderte die traditionelle Ballenoperation große Schnitte, ausgedehnte Knochendurchbrüche und die Verwendung von Metallfixierungen (Schrauben oder Nadeln). Dieses Verfahren verursachte ein erhebliches Gewebetrauma, das zu starken Schwellungen und erheblichen postoperativen Schmerzen führte.
Die aktuelle Realität in der Clínica San Román: Dank der Minimalschnitttechnik führen wir die Korrektur durch Mikroschnitte von nur 2 bis 3 Millimetern durch. Da wir den Fuß nicht aggressiv „öffnen“, wird das weiche Gewebe nur minimal beschädigt, was die Entzündungsreaktion und damit auch die Schmerzen reduziert.
✅ Vorteile der minimal-invasiven Chirurgie (MIS) gegen Schmerzen
Die MIS-Technik zielt nicht nur darauf ab, ein ästhetisches oder funktionelles Ergebnis zu erzielen, sondern auch maximalen Patientenkomfort zu gewährleisten:
- Lokalanästhesie: Nur der zu operierende Bereich wird betäubt. Dadurch werden die Nebenwirkungen einer Vollnarkose oder tiefen Sedierung vermieden und eine sofortige Erholung ermöglicht.
- Keine Metallbefestigungen: In den meisten unserer Fälle verwenden wir keine Schrauben oder Nadeln, die zu Abstoßungen oder langfristigen chronischen Beschwerden führen können.
- Sofortige Gehfähigkeit: Der Patient verlässt die Klinik auf seinen eigenen Füßen. Frühe Bewegung fördert die Durchblutung und reduziert die Stauung, die Schmerzen verursacht.
- Minimales Infektionsrisiko: Da die Einschnitte so klein sind, ist der Kontakt mit der Außenwelt minimal, was die Heilung beschleunigt.

📊 Vergleich auf einen Blick: Traditionell vs. Minimaler Einschnitt
| Eigenschaften | Traditionelle (offene) Chirurgie | Minimale Inzisionschirurgie (San Roman) |
| Einschnitte | 5 bis 10 cm | 2 bis 3 mm |
| Anästhesie | Allgemein oder Epidural | Lokal (Nervenblockade) |
| Wandern | Wochenlange Ruhe oder Krücken | Sofort (mit speziellem Schuhwerk) |
| Postoperative Schmerzen | Mäßig bis Hoch | Minimal / Sehr kontrolliert |
| Narben | Sichtbar und umfangreich | Praktisch unbemerkt |
🩺 Wie sieht die Zeit nach der Operation aus?
Die meisten unserer Patienten beschreiben das postoperative Gefühl als „erträgliches Unbehagen“ oder „leichten Druck“ und nicht als akuten Schmerz.
- Die ersten 24-48 Stunden: Dies ist die Zeit der größten Entzündung. Sie lässt sich mit gängigen Schmerzmitteln und einer geeigneten Positionierung des Fußes gemäß unseren Richtlinien perfekt kontrollieren.
- Funktionelle Bandage: Wir legen eine spezielle Bandage an, die die Korrektur aufrechterhält und die Bewegung ermöglicht. Sie dient als „weiche Schiene“, die den Fuß schützt.
- Normales Leben: Sie werden vom ersten Tag an in der Lage sein, alltägliche Aktivitäten zu Hause zu verrichten, wobei Sie in den ersten Wochen große körperliche Anstrengungen oder Belastungen vermeiden.
💡 Fazit: Lassen Sie sich nicht von der Angst zurückhalten
Schmerzen sollten kein Hindernis für die Wiederherstellung Ihrer Fußgesundheit sein. Die Minimal-Inzisions-Chirurgie in der Clínica San Román wurde speziell entwickelt, um eine endgültige Lösung mit möglichst wenig Beschwerden zu bieten, die auf jahrzehntelange klinische Erfolge zurückgeht.
Professioneller Hinweis: Jeder Fuß ist einzigartig. Eine vorherige radiologische Untersuchung in unserer Klinik ermöglicht es uns, Ihnen genau zu erklären, wie Ihr persönlicher Prozess aussehen wird und welche Ergebnisse Sie erwarten können.



